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To Axion Esti. Gepriesen sei.

Nobel Prize in Literature

To Axion Esti. Gepriesen sei.

Odysseas Elytis

An epic poem that rebuilds Greek history and memory through mythic language and prayer.

神話と歴史地中海の光記憶精神性

Work Information

An epic poem that rebuilds Greek history and memory through mythic language and prayer.

An epic poem that rebuilds Greek history and memory through mythic language and prayer.

Book Information

Publisher
Fischer-TB.-Vlg.,Ffm
Published
1996-06-01
ISBN-13
9783596250295
ISBN-10
3596250293
Price
5119 JPY

Amazon.co.jp: To Axion Esti. Gepriesen sei. : Elytis, Odysseas: 本

Reviews

  • für leser die sich auf anspruchsvolle lyrik einlassen wollen/können

    grosse kunst, aber keine leichte kost. man muss sich schon einlesen, aber es lohnt sich. den nobelpreis gibts halt nicht für unterhaltungslektüre.

  • Nahe an der Perfektion

    "To Axion Esti" ist eines der nicht gerade vielen in Westeuropa bekannten literarischen Ergüsse der sogenannten "Neuen Griechen". Für dieses Werk wurde Odysseas Elytis zu Recht der Nobelpreis verliehen, denn es ist vollkommene Poesie. Gedichte, Gesänge und kürzeste "Prosa" berichten von der christlich-griechischen Welt, ihrer vor allen Dingen jüngsten Geschichte und ihren Hoffnungen. Jedes einzelne Wort, das man auf deutsch oder griechisch liest ist schön und jede Zeile durchkomponiert. Aber: Diejenigen, die kaum Ahnung von Neugriechenland haben oder mehr erwarten als die bloße Kunst, die Elytis hiermit geschaffen hat, sind mit "To Axion Esti" einfach nicht bedient.

  • To axion esti - Odysseas Elytis

    Alles bstens, danke, gerne wieder!

  • gut, Vorkenntnisse hilfreich

    To Axion Esti ist wohl sein bekanntestes Werk und wahrscheinlich zu Recht. Diese Ausgabe ist zweisprachig aufgebaut. Links das Original und rechts die deutsche Übersetzung aus 1969, die aber noch einmal überarbeitet wurde. Zu erwähnen ist, dass es im Anhang auch Fußnoten gibt, die aber im Text nicht zu finden sind. Man muss also immer mit einem Auge bei den Fußnoten im Anhang sein, damit man die entsprechende Anmerkung im Text nicht versäumt. Grundsätzlich finde ich, dass man bei Lyrikbänden zuerst das Nachwort lesen sollte, um eine ungefähre Vorstellung zu haben, worüber der Autor schreibt. So auch bei Elytis. Das Werk wird auch als die "Bibel" der Griechen bezeichnet. Ich finde eher, dass es den Aufbau einer Messe hat, was das Ganze aber noch einmal interessanter macht. Alles in allem eine sehr interessante Herangehensweise von Elytis. Natürlich wünscht man sich da noch mehr, das Ganze im Original verstehen zu können.

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